Wärmepumpe: Kosten für Anschaffung, Einbau und Betrieb

Steigende Preise für Strom und Gas, der Fokus auf erneuerbare Energien und staatliche Förderprogramme machen Wärmepumpen für viele Hausbesitzer attraktiv. Entscheidend ist ein genauer Blick auf die Kostenstruktur und die langfristige Wirtschaftlichkeit, um abwägen zu können, ob sich die Investition lohnt. Im folgenden Beitrag beleuchten wir zentrale Einflussfaktoren, geben eine realistische Kostenkalkulation und zeigen, wie sich die Kosten für eine Wärmepumpe im Einfamilienhaus vom Mehrfamilienhaus oder Altbau unterscheiden.

Kostenüberblick und Einflussfaktoren

Ist eine Wärmepumpe gut geplant und auf das Gebäude abgestimmt, lohnt sie sich in den meisten Fällen sowohl aus finanzieller wie aus nachhaltiger Sicht.

Was genau eine Wärmepumpe ist und wie sie funktioniert, finden Sie im Beitrag Die Funktion einer Wärmepumpe – einfach erklärt.

Welche Kosten fallen an?

1. Anschaffungskosten

Die Kosten für eine Wärmepumpe liegen je nach Modell zwischen 6.000 und 25.000 Euro. Sie setzen sich aus dem Gerätepreis selbst und notwendigem Zubehör zusammen. Ein Pufferspeicher kostet zusätzlich etwa 1.000 bis 3.000 Euro. Da der Markt dynamisch ist, lohnt es sich, Angebote verschiedener Hersteller und Installateure zu vergleichen.

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2. Erschließungskosten

Bei Erd- und Grundwasserwärmepumpen muss die Wärmequelle über Erdarbeiten und Tiefbohrungen erschlossen werden. Diese Arbeiten dauern meist mehrere Tage und schlagen dementsprechend hoch zu Buche. Für Flachkollektoren fallen Kosten von 2.000 bis 5.000 Euro an, während Tiefenbohrungen für Sonden 6.000 bis 13.000 Euro erreichen können. Luft-Wasser-Wärmepumpen kommen ohne diese Arbeiten aus und lassen sich daher kostengünstiger installieren.

3. Installationskosten

Bei der Installation müssen Montage, Anschluss an das Heizsystem sowie Elektro- und Steuerungstechnik berücksichtigt werden. In Altbau- oder Bestandsgebäuden kann zusätzlicher Aufwand entstehen, etwa durch Anpassungen der Heizverteilung (größere Heizflächen, Austausch alter Heizkörper oder Fußbodenheizung), Dämmmaßnahmen oder Wanddurchbrüche für die Verkabelung. Gegebenenfalls ist auch ein neuer oder größerer Pufferspeicher nötig, der das bereits erwärmte Wasser speichern kann.

Je nach Umfang liegen die Kosten für solche Zusatzarbeiten zwischen einigen Hundert und mehreren Tausend Euro.

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4. Betriebskosten

  • Wartungskosten: Da Wärmepumpen ohne Brenner oder Schornstein funktionieren, benötigen sie kaum Wartung. Viele Hersteller empfehlen dennoch, die Geräte einmal pro Jahr von einem Fachbetrieb überprüfen lassen. Die Kosten liegen zwischen 200 und 400 Euro.
  • Stromkosten: Wärmepumpen arbeiten dank ihres hohen Wirkungsgrads (JAZ) besonders sparsam. Eine JAZ ab 3 gilt als wirtschaftlich – dann liefert die Anlage aus 1 kWh Strom rund 3 kWh Heizenergie. Moderne Geräte erreichen Werte bis 5. Je höher die JAZ, desto niedriger der Stromverbrauch. In Kombination mit guter Dämmung, einem Wärmepumpenstromtarif oder eigener Photovoltaik lassen sich die Betriebskosten weiter senken.

Praxis-Tipp: Wissenswertes zu JAZ sowie zu COP- und SCOP-Wert finden Sie im Beitrag Wärmepumpe – Alles für die richtige Entscheidung.

Wovon hängen die Kosten ab?

Der Preis für Einbau und Betrieb einer Wärmepumpe hängt unter anderem von folgenden Faktoren ab:

  • Art und Leistung der Wärmepumpe: Luft-, Wasser- oder Erdwärmepumpen unterscheiden sich in Installationsaufwand, Investitionskosten und Effizienz. Welcher Wärmepumpen-Typ sich für Ihre Immobilie am besten eignet, erfahren Sie im Ratgeber Wärmepumpe – Alles für die richtige Entscheidung.
  • Gebäudetyp und energetischer Zustand: Größere Häuser oder Altbauten benötigen oft leistungsstärkere Anlagen. Gut gedämmte Gebäude mit Flächenheizungen können niedrige Vorlauftemperaturen ermöglichen und damit Kosten sparen.
  • Vorhandene Heiztechnik: Im Neubau lässt sich die Anlage optimal planen. Im Altbau sind hingegen meist Kompromisse nötig, etwa durch höhere Vorlauftemperaturen, einen Heizkörpertausch oder Dämmmaßnahmen.
  • Regionale Besonderheiten: Bodenbeschaffenheit, Genehmigungen, die lokale Infrastruktur und Anbieterpreise beeinflussen die Erschließungs- und Installationskosten direkt – und oft sehr stark.

Richtwerte und Preisspannen

Die folgende Übersicht stellt die Kosten einer Luft-Wasser-Wärmepumpe den Kosten einer Grundwasser-Wärmepumpe, einer Wärmepumpe mit Erdbohrung sowie einer Luft-Luft-Wärmepumpe gegenüber. Die Richtwerte und tatsächlichen Kosten unterscheiden sich je nach Gebäudetyp, Dämmzustand, Heizlast und regionaler Preisstruktur.

 Luft-Wasser-WPSole-Wasser-WPWasser-Wasser-WPLuft-Luft-WP
Anschaffungs­kosten*
(einmalig)
ca. 15.000 Euro14.000 bis 25.000 Euro8.000 bis 10.000 Euro6.000 bis 10.000 Euro
Installations­kosten*
(einmalig)
ca. 3.000 Euro5.000 bis 12.000 Euro3.000 bis 5.000 Euroca. 6.000 Euro
Erschließungs­kosten*
(einmalig)
keine8.000 bis 22.000 Euro4.000 bis 7.000 Eurokeine
Betriebs­kosten* (Strom)
(jährlich)
ca. 1.000 Euroca. 800 Euro800 bis 1.200 Euro800 bis 1.000 Euro
Wartung*
(jährlich)
ca. 300 Euroca. 140 Euro300 bis 400 Euro300 bis 400 Euro
Gesamt­kosten* (Ø im ersten Jahr)ca. 19.300 Euro27.940 bis 59.940 Euro16.100 bis 23.600 Euro13.100 bis 17.400 Euro

*Durchschnittliche Kosten für eine Einfamilienhaus mit rund 120 m²

Kosten für Brauchwasser-Wärmepumpen:

Brauchwasser- oder Warmwasser-Wärmepumpen erhitzen ausschließlich Dusch-, Bade- oder Spülwasser und dienen nicht der Raumheizung. Sie sind als Ergänzung zu bestehenden Heizsystemen sinnvoll.

Die Kosten für eine Warmwasser-Wärmepumpe liegen je nach Modell zwischen 1.500 und 5.000 Euro, einfache Geräte ohne Speicher sind ab 750 Euro erhältlich. Die Installationskosten belaufen sich auf 300 bis 500 Euro.

Praxis-Tipp: Mit Förderungen können Sie sich bis zu 70 Prozent der Anschaffungs- und Installationskosten Ihrer Wärmepumpe erstatten lassen, abhängig von Einkommen, Wärmepumpen-Typ und Effizienz. Nutzen Sie unsere kostenfreie Fördermittelauskunft, um herauszufinden, welche Möglichkeiten Sie haben.

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Kostenrechnung und Wirtschaftlichkeit

Amortisation und Lebensdauer

Ein zentrales Kriterium bei der Entscheidung für eine Wärmepumpe ist: Wann rechnet sich die Investition?

Wärmepumpen haben je nach Typ eine Lebensdauer von 15 bis 30 Jahren. Luft-Wasser-Wärmepumpen halten etwa 20 Jahre, Erd-Wärmepumpem rund 27 Jahre und Luft-Luft-Geräte 15 bis 20 Jahre.

Die Amortisation erfolgt meist nach 8 bis 15 Jahren, abhängig von Anschaffungskosten, Förderungen, Energieeffizienz (JAZ), Strompreisen, Heizbedarf und Dämmstandard. Gut gedämmte Häuser oder Kombinationen mit Photovoltaik verkürzen diesen Zeitraum deutlich.

Wichtige Faktoren für die Wirtschaftlichkeit:

  • Günstige Anlage und Installation
  • Förderungen bis zu 70 Prozent
  • Hohe JAZ (ab 3,5)
  • Aktuelle Energiepreise
  • Heiz- und Warmwasserbedarf
  • Dämmung und Flächenheizungen (Fußboden-/Wandheizung)

Im Beitrag Wärmepumpe - Alles für die richtige Entscheidung finden Sie eine einfache Formel zur Berechnung der Amortisationsdauer Ihrer Wärmepumpe.

Vergleich mit Alternativen

Eine neue Gasheizung wirkt mit rund 6.000 Euro Anschaffung zunächst günstig, kann über 20 Jahre aber durch CO₂-Kosten und steigende Netzentgelte leicht 20.000 Euro zusätzlich kosten. Künftige Biogas-Pflichten sind darin noch nicht berücksichtigt.

Wärmepumpen sind zwar teurer in der Anschaffung, Förderungen reduzieren die Kosten aber, und CO₂-Zuschläge fallen nicht an. Über die Lebensdauer sind sie dank niedrigerer Betriebskosten oft die wirtschaftlichere Wahl. Studien, etwa vom Fraunhofer ISE, bestätigen, dass Luft-Wasser-Wärmepumpen bei den Kosten im Neubau und Altbau Gasheizungen finanziell deutlich überlegen sind.

Heizkosten für verschiedene Energieträger & Heizsysteme in Deutschland

Energieträger / HeizsystemHeizkosten (€/m²) (Durchschnitt je Gebäudefläche, Abrechnungsjahr 2024)
Fernwärme17,50
Heizöl14,70
Erdgas14,70
Wärmepumpe9,70
Holzpellets8,80

Quelle: https://www.heizspiegel.de/heizkosten-pruefen/heizkosten-pro-m2-vergleich/


Wärmepumpenkosten für Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus und Altbau

Der Gebäudetyp hat großen Einfluss auf die Kosten einer Wärmepumpe. Je nach Bauweise, Dämmung und Heizbedarf kann die Installation einfach oder deutlich aufwändiger sein. Manche Häuser brauchen nur ein Basissystem, während gerade bei älteren Immobilien die Erschließung der Wärmequelle komplexer sein kann. Auch die Anzahl der Nutzer hat direkten Einfluss auf den jährlichen Stromverbrauch.

Ein Praxisbeispiel für verschiedene Gebäudetypen finden Sie in unserem Beitrag Luft-Wasser-Wärmepumpe: Welche Lösung ist sinnvoll?

Eine Gegenüberstellung von Luft-Wasser- und Sole-Wasser-Wärmepumpe haben wir unter Sole-Wasser-Wärmepumpe: Vor- und Nachteile zusammengestellt.

Kosten der Wärmepumpe im Einfamilienhaus

In Einfamilienhäusern werden meist Luft-Wasser-Wärmepumpen verbaut. Sie punkten durch einfache und vergleichsweise günstige Installation. Insgesamt belaufen sich Anschaffung und Einbau auf Preise um die 18.000 Euro. Die jährlichen Betriebskosten liegen – abhängig von Hausgröße und Effizienz – meist zwischen 1.000 und 1.500 Euro.

Kosten der Wärmepumpe im Mehrfamilienhaus

Für Mehrfamilienhäuser kommen verschiedene Wärmepumpen-Typen infrage: Luft-Wasser-Wärmepumpen sind einfach zu installieren und ideal, wenn ein bestehendes Heizsystem ersetzt wird. Erdwärme-Wärmepumpen sind vor allem im Neubau leicht umzusetzen, da Platz und Bohrungen früh geplant werden können. Mit einem JAZ-Wert von 4–5 liefern sie zuverlässig genügend Wärme und können bei Bedarf als Kaskade geschaltet werden (also mehrere kleinere Geräte hintereinander), um größere Gebäude effizient zu versorgen.

Kosten für Gerät und Installation:

  • Kosten Luft-Wasser-Wärmepumpe: Für Mehrfamilienhäuser liegen Anschaffung und Installation deutlich über den Kosten der Wärmepumpe für Einfamilienhäuser (um die 18.000 Euro). Insbesondere bei dezentralen Systemen können allein die Installationskosten über 6.000 Euro liegen.
  • Kosten Erdwärmepumpe: Die Anschaffungskosten liegen ab 14.000 Euro, hinzu kommen Erschließungs- und Installationskosten meist im fünfstelligen Bereich aufgrund der aufwändigen Bohrungen.

Die Stromkosten für eine Wärmepumpe im Mehrfamilienhaus lassen sich wie folgt berechnen:

Formel: Wärmebedarf ÷ Wirkungsgrad = Stromverbrauch

Beispiel: Ein Mehrfamilienhaus mit 6 Wohnungen hat einen Wärmebedarf von 100.000 kWh. Die Wärmepumpe arbeitet mit einem JAZ/Wirkungsgrad von 3:

100.000 ÷ 3 = 33.333 kWh Stromverbrauch

Bei einem Strompreis von 30 Cent/kWh entstehen Stromkosten von rund 10.000 Euro pro Jahr.

Kosten der Wärmepumpe im Altbau

Luft-Wasser-Wärmepumpen eignen sich auch im Altbau, da sie sich leicht installieren lassen. Allerdings sind oft Zusatzarbeiten nötig – etwa bessere Dämmung, neue Heizkörper oder ein Wärmespeicher. Diese Maßnahmen erhöhen die Anfangskosten um einige tausend Euro, sorgen aber dafür, dass die Wärmepumpe effizienter arbeitet und die Heizkosten langfristig deutlich sinken.

In vielen Fällen lohnt es sich, folgende zusätzliche Maßnahmen im Altbau einzuplanen:

  • Dämmung erneuern: Das ist gerade bei älteren, unsanierten Häusern sinnvoll. Die anfänglichen Kosten zahlen sich über die Jahre durch geringere Heizkosten aus.
  • Heizkörper austauschen: Niedertemperatur- oder Flächenheizungen machen die Wärmepumpe ökonomischer und reduzieren den Stromverbrauch. So kann eine Wärmepumpe mit Fußbodenheizung helfen, die Kosten zu senken. Der Ausbau alter Heizkörper ist zwar nicht günstig, wird aber durch Förderungen abgefedert.
  • Neue Fenster: Mehrfachverglasung und gute Isolierleistung verhindern Wärmeverluste.

Typische Fehler und Risiken bei der Kostenkalkulation

Bei der Planung einer Wärmepumpe können Fehlannahmen die Kosten erheblich beeinflussen. Achten Sie besonders auf folgende Punkte:

  • Überdimensionierung oder falsche Technik
    Eine zu große Anlage oder die falsche Wärmepumpenart erhöhen die Investitionskosten und senken die Effizienz.
  • Unterschätzung von Umfeld- und Erschließungskosten
    Häufig werden nur Geräte- und Installationskosten berücksichtigt. Erdbohrungen, Kollektoranlagen, Heizkörper- oder Fußbodenanpassungen sowie Dämmmaßnahmen kommen in vielen Fällen hinzu.
  • Vernachlässigung von Wartungs- und Betriebskosten
    Neben Anschaffung und Installation sollten Stromverbrauch, Wartung und Ersatzteile in die Kalkulation einbezogen werden.
  • Fehlende Förderung oder verpasste Voraussetzungen
    Förderprogramme verbessern die Wirtschaftlichkeit deutlich, haben jedoch Bedingungen wie Mindest-JAZ oder Antrag vor Installation.
  • Betriebsstrategien und Stromkosten
    Wie die Wärmepumpe betrieben wird – z. B. mit Lastmanagement (intelligente Steuerung des Stromverbrauchs), HEMS (Home Energy Management System) oder dynamischen Strompreisen – beeinflusst die Betriebskosten direkt.
  • Politische Risiken
    Mögliche Änderungen bei Förderprogrammen, CO₂-Preisen oder Energiepreisen greifen tief in die Lebenszykluskosten ein und werden oft unterschätzt.

Fazit und nächste Schritte

Wärmepumpen senken langfristig Betriebskosten und machen unabhängig von fossilen Brennstoffen. Entscheidend sind sorgfältige Planung und die Berücksichtigung aller Kosten und Förderungen.

Konkrete To-Dos

  • Gebäudesituation prüfen: Analysieren Sie Dämmzustand, Heizsystem, Wärmebedarf und vorhandene Technik. Nutzen Sie dazu unsere Wärmepumpen-Checkliste.
  • Experten hinzuziehen: Lassen Sie die Planung von einem Energieeffizienz-Experten begutachten und wählen Sie ein Fachunternehmen mit Erfahrung bei Wärmepumpen.
  • Wärmepumpenart auswählen: Ermitteln Sie gemeinsam, welche Technologie (Luft-, Wasser- oder Erdwärmepumpe) für Ihr Gebäude am besten geeignet ist.
  • Fördermöglichkeiten prüfen: Informieren Sie sich frühzeitig über verfügbare Programme und erfüllen Sie nach Möglichkeit die Voraussetzungen.
  • Angebote vergleichen: Holen Sie mehrere Angebote ein und berücksichtigen Sie alle Kosten: Gerät, Erschließung, Installation und Umfeldmaßnahmen.
  • PV-Anlagen: Wärmepumpe mit PV-Anlage kombinieren

FAQ rund um Wärmepumpenkosten

Im Altbau oder unsanierten Gebäuden kann es sinnvoll sein, Heizkörper gegen größere Flächenheizungen auszutauschen, damit die Wärmepumpe effizienter arbeitet. Die Kosten variieren je nach Aufwand und Umfang der notwendigen Anpassungen und können einige tausend Euro zusätzlich zur Installation verursachen.

Die Stromkosten hängen vom individuellen Wärmebedarf und der Effizienz der Anlage ab. Für Einfamilienhäuser – wozu ein Gebäude mit rund 120 m² zählt – liegen Anschaffung und Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe zum Beispiel bei etwa 18.000 Euro. Die laufenden Kosten bewegen sich je nach Effizienz, Gebäudezustand und individuellem Wärmebedarf meist um die 1.300 Euro pro Jahr – das entspricht im Schnitt rund 80 bis 125 Euro pro Monat. In Mehrfamilienhäusern fallen die monatlichen Kosten höher aus, da der Gesamtwärmebedarf größer ist.

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