Die R+F Azubi Storys

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Portrait von Julia, Azubi zur Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement
Julia, Azubi zur Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement

Meine Kollegen stehen immer mit Rat und Tat zur Seite.

Unsere Ausbildung ist sehr vielschichtig. Wir sind immer in verschiedenen Abteilungen tätig. In der einen haben wir zum Beispiel Kundenkontakt, in der anderen sind wir mit Bürotätigkeiten, wie zum Beispiel dem Schreiben von Angeboten, betraut. Wir Kaufleute dürfen auch in den Bereich Logistik hineinschnuppern.

Genauso bei den Selbstentnahme-Centern, dort haben wir an der Theke direkten Kontakt zu den Handwerkern.

Die besonderen Highlights sind die Weihnachts- oder Sommerfeiern, weil da das gesamte Unternehmen zusammenkommt. Man sieht alle, die man im Alltag nicht so sieht.
Was ich auch sehr schön finde, ist, dass wir in der Ausbildung einmal im Jahr zu einem Seminar fahren, wo wir Warenkenntnisse erlangen, aber auch die Azubis von den anderen Standorten kennenlernen.

Die größte Herausforderung in der Ausbildung war es, mich zu trauen, Fragen zu stellen. Wenn man neu in eine Abteilung kommt, heißt es: Du kannst uns Fragen stellen. Doch ich habe mir immer gedacht: Bestimmt „nerve“ ich sie. Da musste mich erst einmal überwinden …

Nach der Ausbildung würde ich gern übernommen werden. Das stellt hoffentlich kein Problem dar, weil Richter+Frenzel eine der höchsten Übernahmequoten der Branche hat.
Ich möchte mich unbedingt weiterbilden, zum Beispiel zum Betriebswirt oder Fachwirt. Vielleicht werde ich sogar ein duales Studium anstreben.

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Portrait von Luca, Azubi zur Fachkraft für Lagerlogistik
Luca, Azubi zur Fachkraft für Lagerlogistik

Man bekommt Hilfe von allen Seiten, Leistung wird gefördert.

An meiner Ausbildung gefällt mir besonders, dass sie sehr abwechslungsreich ist. Unser Ausbildungsplan stellt sicher, dass wir wirklich alles – jede Abteilung – einmal durchlaufen. Den Ausbildern ist wichtig, dass wir alles können, alles schon mal gesehen haben und nach der Ausbildung vielseitig in allen Bereichen eingesetzt werden können.

Fleißig sein lohnt sich. Wenn man sich anstrengt und sein Potenzial ausschöpft, bekommt man vielseitige Aufgaben und darf selbstständig arbeiten.

Die größte Herausforderung für mich war es, alle speziellen Abläufe kennenzulernen und schnell und effektiv zu arbeiten. Denn die Handlungsschritte sind bei jeder Warengruppe anders.

Ich hatte ein sehr gutes Gespräch mit meinen Lagerleitern und freue mich, dass ich übernommen werde.
Mein nächstes Ziel ist, den Logistikmeister zu machen. Oder auch in der Kommissionierung als Lademeister tätig zu sein.

Wer eine abwechslungsreiche, anspruchsvolle, innovative Ausbildung sucht, dem kann ich nur empfehlen, sich bei Richter+Frenzel zu bewerben.
Man bekommt Hilfe von allen Seiten, Leistung wird gefördert. Die Azubis sind hier immer gut aufgehoben und werden optimal durch die Ausbildung gebracht.

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Portrait von Philipp, Azubi zum Berufskraftfahrer
Philipp, Azubi zum Berufskraftfahrer

Schon nach kurzer Einlernzeit durfte ich selbst hinters Steuer eines LKW.

Mein Arbeitsbeginn ist morgens um 5.45 Uhr. Um etwa 6 Uhr erhalte ich die Lieferscheine von meinem Ausbilder. Dann fange ich an, meinen LKW zu beladen. Sobald ich damit fertig bin, fahre ich auch schon los, um die Ware an die Kunden zu verteilen. Meistens belade ich ihn später nochmal und fahre ein zweites Mal los. Wenn ich mit dem Ausliefern fertig bin, fahre ich wieder auf den Hof zurück und lade das Leergut ab.
Arbeitsende ist um 15 Uhr bzw. freitags um 13 Uhr, was auch so gut wie immer eingehalten werden kann.

Besonders gut an meiner Ausbildung finde ich das eigenständige Arbeiten und dass man nicht die ganze Zeit kontrolliert wird. Außerdem hatte ich wirklich großes Glück mit meinen Kollegen, da ich mich mit fast allen sehr gut verstehe. Man wird bei Richter+Frenzel nicht wie ein „Stift“ behandelt, sondern hat fast die gleichen Aufgaben wie die anderen LKW-Fahrer.

Ein schönes Highlight sind die Weihnachtsfeiern jedes Jahr. Wenn alle Kollegen an einem Tisch sitzen und Witze machen, ist das schon sehr lustig.

Die einzige Herausforderung an der Ausbildung ist die Berufsschule, aber mit der Zeit und mit etwas Lernen kommt man da ganz gut rein.

Mein Tipp für die Auszubildenden ist, dass man darauf achten sollte, in welcher Firma man sich ausbilden lässt. Ich kann die Ausbildung bei Richter+Frenzel aber mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Portrait von Julian, Azubi zum Kaufmann für Büromanagement
Julian, Azubi zum Kaufmann für Büromanagement

Das Arbeitsklima in den verschiedenen Abteilungen ist echt super.

In meiner Ausbildung durchlaufe ich viele Abteilungen in unserem Haus und lerne überall die betrieblichen Abläufe kennen. Das Arbeitsklima in den verschiedenen Abteilungen finde ich sehr angenehm. Ich durfte schon nach kurzer Zeit sehr viele Arbeiten selbstständig ausführen. Mittlerweile bin ich eine unterstützende Kraft für unsere Kreditmanagerinnen und Kreditmanager in der Debitorenbuchhaltung. Die Arbeiten, die ich hier erledige, machen mir sehr viel Spaß.

Ein tolles Erlebnis gleich zu Beginn der Ausbildung waren die Kennenlerntage in Bad Staffelstein. Hier erhielt ich einen Einblick in das Unternehmen und lernte die anderen Auszubildenden alle persönlich kennen. Auch meine erste Weihnachtsfeier bleibt mir in sehr guter Erinnerung.

Richter+Frenzel ist ein tolles und modernes Unternehmen. Ich fühle mich hier sehr wohl und kann es auf jeden Fall jedem künftigen Auszubildenden empfehlen.

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Portrait von Daniela, duales Studium Bachelor of Arts
Daniela, duales Studium Bachelor of Arts

Das duale Studium bei Richter+Frenzel erwies sich als richtige Entscheidung.

Nachdem ich 2015 meine fachgebundene Hochschulreife erlangt habe, entschloss ich mich, ein duales Studium mit Richter+Frenzel als Partner zu beginnen. Dieses erwies sich auch im Nachgang als richtige Entscheidung. Während des Studiums erlangte ich nicht nur Einblicke in das Unternehmen und dessen Prozesse, sondern entwickelte mich auch persönlich weiter.

Die Theoriephasen fanden an der DHBW (Duale Hochschule Baden-Württemberg) am Standort Mosbach statt. Diese zeichneten sich durch abwechslungsreiche Kurse, intensive Lernphasen, aber auch durch das Kennenlernen vieler Kommilitonen aus allen Teilen Deutschlands aus. Während der Praxisphase durchlief ich einige Abteilungen der Richter+Frenzel Würzburg GmbH wie z.B. den Regionaleinkauf, den Innendienst und die Logistik, wobei ich das Einleben in die Firma durch das gute Betriebsklima sehr einfach gestaltet hat. Dabei erlangte ich Einblicke in die Abläufe eines Unternehmens und konnte mein theoretisch Erlerntes mit dem praktischen Hintergrundwissen verknüpfen.

Seit Oktober 2018 bin ich nun im Sortimentsmanagement im Produktbereich Sanitär tätig.

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