Azubi Erfahrungsberichte

Philipp Heunisch - Ausbildung zum Berufskraftfahrer

„Man wird bei R+F nicht als ‚Stift‘ behandelt.“

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Mein Arbeitsbeginn ist morgens um 5.45 Uhr. Um etwa 6 Uhr erhalte ich die Lieferscheine von meinem Ausbilder. Dann fange ich an, meinen LKW zu beladen. Sobald ich damit fertig bin, fahre ich auch schon los, um die Ware an die Kunden zu verteilen. Meistens belade ich ihn später nochmal und fahre ein zweites Mal los. Wenn ich mit dem Ausliefern fertig bin, fahre ich wieder auf den Hof zurück und lade das Leergut ab. Arbeitsende ist um 15 Uhr bzw. freitags um 13 Uhr, was auch so gut wie immer eingehalten werden kann.

Besonders gut an meiner Ausbildung finde ich das eigenständige Arbeiten und dass man nicht die ganze Zeit kontrolliert wird. Außerdem hatte ich wirklich großes Glück mit meinen Kollegen, da ich mich mit fast allen sehr gut verstehe. Man wird bei Richter+Frenzel nicht wie ein „Stift“ behandelt, sondern hat fast die gleichen Aufgaben wie die anderen LKW-Fahrer.

Ein schönes Highlight sind die Weihnachtsfeiern jedes Jahr. Wenn alle Kollegen an einem Tisch sitzen und Witze machen, ist das schon sehr lustig.

Die einzige Herausforderung an der Ausbildung ist die Berufsschule, aber mit der Zeit und mit etwas Lernen kommt man da ganz gut rein.

Mein Tipp für die Auszubildenden ist, dass man darauf achten sollte, in welcher Firma man sich ausbilden lässt. Ich kann die Ausbildung bei Richter+Frenzel aber mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen.