Azubi Erfahrungsberichte

Julia Kohl - Ausbildung zur Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement

„Die Kollegen sagen immer: Du kannst uns Fragen stellen.“

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Unsere Ausbildung ist sehr vielschichtig. Wir sind immer in verschiedenen Abteilungen tätig. In der einen haben wir zum Beispiel Kundenkontakt, in der anderen sind wir mit Bürotätigkeiten, wie zum Beispiel dem Schreiben von Angeboten, betraut. Wir Kaufleute dürfen auch in den Bereich Logistik hineinschnuppern.

Genauso bei den Selbstentnahme-Centern, dort haben wir an der Theke direkten Kontakt zu den Handwerkern.

Die besonderen Highlights sind die Weihnachts- oder Sommerfeiern, weil da das gesamte Unternehmen zusammenkommt. Man sieht alle, die man im Alltag nicht so sieht.

Was ich auch sehr schön finde, ist, dass wir in der Ausbildung einmal im Jahr zu einem Seminar fahren, wo wir Warenkenntnisse erlangen, aber auch die Azubis von den anderen Standorten kennenlernen.

Die größte Herausforderung in der Ausbildung war es, mich zu trauen, Fragen zu stellen. Wenn man neu in eine Abteilung kommt, heißt es: Du kannst uns Fragen stellen. Doch ich habe mir immer gedacht: Bestimmt „nerve“ ich sie. Da musste mich erst einmal überwinden …

Nach der Ausbildung würde ich gern übernommen werden. Das stellt hoffentlich kein Problem dar, weil Richter+Frenzel eine der höchsten Übernahmequoten der Branche hat.

Ich möchte mich unbedingt weiterbilden, zum Beispiel zum Betriebswirt oder Fachwirt. Vielleicht werde ich sogar ein duales Studium anstreben.