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FUSSBODENHEIZUNG

Die Fußbodenheizung – Eine römische Erfindung

Schon die Römer wussten eine Fußbodenheizung zu schätzen. Damals, im 1. Jahrhundert vor Christus, entfachten sie Feuer in ihren Kellern, sodass die Böden und Wände ihrer Räume mit den entstehenden Abgasen beheizt wurden. Die Abgase strömten durch Hohlräume und erwärmten die Wohnräume und das Badewasser. Allerdings dauerte es einige Tage, bis sich eine ausreichende Strahlungswärme entwickelte. Heute haben Fußbodenheizungen schnell die perfekte Temperatur und sind die komfortabelste und energiesparendste Art der Raumbeheizung.

Optimales Raumklima bei niedrigem Energieverbrauch
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Kaum eine andere Art des Heizens sorgt für ein ähnlich behagliches Raumklima wie die Fußbodenheizung – kein Wunder, dass sie so begehrt ist. Flächenheizsysteme wie die Bodenheizung geben viel Strahlungswärme ab, die als besonders angenehm empfunden wird. Hinzu kommt eine optimale Verteilung der Wärme im Raum. Im Vergleich zu Anlagen mit Heizkörpern tritt mit einer Fußbodenheizung die Behaglichkeit schon bei einer 1° bis 2° C niedrigeren Raumtemperatur ein – und Sie sparen 6 bis 12% Energie.

Ideal für Allergiker: Atmen Sie auf dank Fußbodenheizung
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Staub, Milben, Feuchtigkeit und Schimmelpilze sind bekanntlich insbesondere für Allergiker äußerst ungesund. Eine Fußbodenheizung schafft Abhilfe: Sie verbessert das Raumklima und beugt auf diese Weise wirksam vor. Hausstaubmilben werden erfolgreich bekämpft, indem die höhere Temperatur den Teppichen und Matratzen Feuchtigkeit entzieht. Dies vermindert ebenso die Bildung von Schimmel und Bakterien erheblich. Informieren Sie sich bei Richter+Frenzel!

Wie funktioniert eine Fußbodenheizung?
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In den Estrich integrierte Kunststoffrohre sind für die Erwärmung des Bodens zuständig. Sobald Wasser – meist mit Temperaturen zwischen 22 und 40° C – durch dieses Rohrregister strömt, heizt sich der Boden auf und strahlt diese Wärme in den Raum ab. Für eine gleichmäßige Temperatur sollten die Rohre in den Wohnräumen keinen größeren Abstand als 20 cm voneinander haben. Randdämmstreifen nehmen die Längenausdehnung des warmen Estrichs auf. Bei großen Flächen mit einer Kantenlänge von über 8 m ist dafür eine Dehnungsfuge nötig, die den Estrich in mehrere Felder aufteilt.

Vergleich von Fußbodenheizung und Heizkörper
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Bei Flächenheizungen reichen Temperaturen von 3° bis 4° C über der Raumtemperatur aus, damit ein Wärmeaustausch stattfindet. Sobald sich der Raum durch Sonneneinstrahlung o.ä. zusätzlich aufheizt, fahren sie selbstständig herunter. Beim Heizen mit Heizkörpern steigt die warme Luft zur Decke, während der Boden relativ kühl bleibt. Bei einem Raum mit Fußbodenheizung ist der Boden am wärmsten, die Temperatur darüber ist bis knapp unter die Decke ausgeglichen − perfektes Raumklima zum Wohlfühlen!

Bauliche Voraussetzungen einer Fußbodenheizung
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Liegt der zu beheizende Raum direkt über dem Erdreich oder über einem unbeheizten Raum, müssen ca. 13 bis 15 cm Bodenaufbau für Dämmschicht und Estrich eingeplant werden, über beheizten Räumen 9 bis 10 cm. Falls Ihre Rohbetondecken zu uneben sein sollten, muss ein Ausgleichsestrich vor der Anbringung der Dämmschicht eingebaut werden, damit der darüberliegende Estrich gleichmäßig dick ist. Bei einem nachträglichen Einbau der Fußbodenheizung in Altbauten muss gegebenenfalls noch mit einer zusätzlichen Schicht an der darunter liegenden Decke gedämmt werden. 

Wann ist eine Fußbodenheizung die geeignete Lösung?
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Wegen der großen Heizfläche und den geringen Vorlauftemperaturen ist die Fußbodenheizung hervorragend für die Koppelung an energieeffiziente Wärmerzeuger wie Solaranlagen, Wärmepumpen und Brennwertkessel geeignet. Für jede Bauanwendung gibt es passende Systeme, z.B. Nassestrichsysteme, Gussasphaltestrich-Bodenheizungen, Trockenbausysteme und Fußbodenheizungen mit geringer Aufbauhöhe speziell für Altbausanierungen. Eine Fußbodenheizung ist mit fast allen Bodenbelägen kombinierbar. 

Vorteile einer Fußbodenheizung
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Eine Fußbodenheizung bietet Ihnen viele Vorteile: Die angenehme, gleichmäßige Strahlungswärme und die geringe Luftzirkulation sind ideal für Allergiker. Der trockene Boden unterbindet Feuchtigkeit und Schimmel; die Luftfeuchtigkeit bleibt auch im Winter optimal. Die Integration der Heizung in den Boden verschwendet keinen Platz und die Möblierung ist weniger eingeschränkt. Dank der großen Heizflächen kann die Raumtemperatur abgesenkt werden, was Energiekosten von 6 bis 12% einspart, zudem heizen sich wegen der Wärmespeicherung die Räume nach dem Lüften schnell wieder auf.

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