In Nürnberg gründeten Emil Richter und Ernst Frenzel die "Großhandlung für Kanal-, Gas- und Wasserleitungs-Artikel". Seit damals haben Mut, Weitblick und Tatkraft Tradition. Denn die Zusammenführung mehrerer Gewerke unter einem Handelsdach war für damalige Zeiten wegweisend.
Die ersten Richter+Frenzel-Auslieferungs-LKW ersetzten Pferdekutschen. Das Lagerhaus in München-Pasing hatte sogar einen Gleisanschluss. Richter+Frenzel hat inzwischen schon vier Standorte: Augsburg, Erfurt, München und Nürnberg.
Die Firma erlitt einen herben Verlust. Nach dem Ableben von Emil Richter im Jahr 1921 stirbt Ernst Frenzel im Jahre 1935. Die Gesamt Firma bleibt im Besitz der Familien Richter+Frenzel. Leitung und Verantwortung übernehmen:
Anton Gastreich
Dr. Christian Kimmel
Dr. Hanns Klingbiel
Dipl.-Ing. Dr. Robert Richter
Die erste Eigenmarke Primus wird kreiert. Die Standorte Würzburg, Nürnberg und München, die während des zweiten Weltkrieges fast restlos zerstört wurden, sind wieder aufgebaut. Der Standort Erfurt war von den restlichen Häusern durch die innerdeutsche Grenze getrennt.
Farbenrausch pur in den 70ern.
Und Richter+Frenzelbeschäftigt erstmals mehr als 1.000 Mitarbeiter.
Die TVG Tiefbau Vertriebsgesellschaft, eine Schwestergesellschaft von Richter+Frenzel, wird gegründet. Das Unternehmen hat sich auf den Einkauf und Vertrieb von Tiefbauartikeln spezialisiert. Heute hat das Unternehmen drei Standorte (Reichertshofen, Neu-Ulm, Gerichshain) und rund 140 Mitarbeiter.
Die Richter+Frenzel s. r. o., eine Schwestergesellschaft von Richter+Frenzel in Tschechien, wird gegründet. Heute hat das Unternehmen 21 Standorte und rund 330 Mitarbeiter.
Richter+Frenzel wird 100 Jahre alt. Das Unternehmen umfasst zu diesem Zeitpunkt 34 Ausstellungen und 11 Niederlassungen.
Die WVG Werkzeug Vertrieb GmbH, eine Schwestergesellschaft von Richter+Frenzel, wird in Aschaffenburg gegründet. Die WVG hat sich auf den Vertrieb von Werkzeug für Fachhandwerker spezialisiert. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 30 Mitarbeiter. Die WVG richtet bei Richter+Frenzel die Werktage in den Regionen aus und ist auf überregionalen Messen wie der ISH oder der SHK Essen präsent.
Das erste Bad-Center nach dem A³-Konzept mit reality wird in Straubing eröffnet.
A³ ist ein voller Erfolg. Alle neuen Bad-Center werden nach diesem Konzept gebaut.
Alle Eigenmarken von Richter+Frenzel werden unter dem Markennamen R+F Optiline zusammengefasst.
R+F Optiline. Qualität auf ganzer Linie.
Richter+Frenzel wird 115 Jahre alt.Dies wird mit der ersten überregionalen Kundenmesse RIFA gefeiert. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg.
Am 19. und 20. Oktober 2012 fand in Nürnberg die 2. RIFA statt – mit 250 Ausstellern auf 15.000 qm. Über 10.000 Fachbesucher kamen: Großhandel, Hersteller und Handwerker nutzten die willkommene Gelegenheit, um Kontakte zu pflegen und nach den neuesten Trends zu schauen.
Richter+Frenzel gründet zum 1. Januar 2013 Regionalgesellschaften und ernennt 14 regionale Geschäftsführer, um die Marktposition weiter auszubauen.
Richter+Frenzel gründet zum 1. Januar 2013 Regionalgesellschaften und ernennt 14 regionale Geschäftsführer, um die Marktposition weiter auszubauen.
Am 19. und 20. Oktober 2012 fand in Nürnberg die 2. RIFA statt – mit 250 Ausstellern auf 15.000 qm. Über 10.000 Fachbesucher kamen: Großhandel, Hersteller und Handwerker nutzten die willkommene Gelegenheit, um Kontakte zu pflegen und nach den neuesten Trends zu schauen.
Zum fünften Mal in Folge gewinnt ein R+F-Azubi den Wettbewerb „Azubi des Jahres" des Deutschen Großhandelsverband Haustechnik e.V..
115 Jahre Richter+Frenzel: Auf der ersten überregionalen Fachmesse RIFA wird das Jubiläum mit 4.000 Fachhandwerkern und über 170 Ausstellern gefeiert − ein voller Erfolg.
Gründung der R+F Niederlassung Trier.
Richter+Frenzel fasst alle Eigenmarken unter dem Markennamen R+F Optiline zusammen − R+F Optiline. Qualität auf ganzer Linie. Außerdem nimmt Dr. Bernd-Michael Brunck seine Tätigkeit als Geschäftsführer bei Richter+Frenzel auf.
Wilhelm Schuster übernimmt im September den Vorsitz der Geschäftsführung bei Richter+Frenzel.
Nachdem das Großhandelsunternehmen Schulte Insolvenz angemeldet hat, übernimmt Richter+Frenzel die Niederlassungen Aachen, Bingen, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Idar-Oberstein, Kaufbeuren, Köln, Mannheim, Mülheim-Kärlich und Recklinghausen mit den angegliederten Standorten.
Eröffnung des ersten Bad-Centers nach dem A³-Konzept inklusive des innovativen Badplaners reality® in Straubing − auf Anhieb ein Erfolg und Vorbild für viele weitere neue Bad-Center.
Gründung der WVG Werkzeug Vertrieb GmbH in Aschaffenburg als Schwestergesellschaft von Richter+Frenzel. Die WVG spezialisiert sich auf den Vertrieb von Werkzeug für Fachhandwerker und hat heute rund 30 Mitarbeiter. Sie richtet bei Richter+Frenzel die WerkTage aus und ist auf überregionalen Messen vertreten.
Richter+Frenzel übernimmt zehn Standorte der Firma Sebold.
Richter+Frenzel gründet die Richter+Frenzel GmbH + Co. KG, bündelt die regionalen Kräfte und wird zu einem einheitlichen Unternehmen.
Gründung der R+F Niederlassung Erlangen.
Gründung der R+F Niederlassungen Büttelborn und Leipzig.
100-jähriges Jubiläum bei Richter+Frenzel: Das Unternehmen hat zu diesem Zeitpunkt 34 Ausstellungen und 11 Niederlassungen.
Gründung der Richter+Frenzel s. r. o. als Schwestergesellschaft von Richter+Frenzel in Tschechien. Heute hat das Unternehmen 23 Standorte, 11 Bad-Center und rund 330 Mitarbeiter.
Gründung der R+F Niederlassung Suhl.
Gründung der R+F Niederlassungen Gräfelfing und Weiden.
Gründung der R+F Niederlassung Zwickau.
Gründung der R+F Niederlassung Kassel.
Gründung der R+F Niederlassung Traunstein.
RAISS wird bei Richter+Frenzel eingegliedert und ist nun eine Schwestergesellschaft des Unternehmens.
Gründung der R+F Niederlassung Gießen.
Die TVG Tiefbau Vertriebsgesellschaft wird als Schwestergesellschaft von Richter+Frenzel in Reichertshofen gegründet. Das Unternehmen spezialisiert sich auf den Einkauf und Vertrieb von Tiefbauartikeln. Heute hat das Unternehmen Standorte in Reichertshofen, Neu-Ulm und Gerichshain sowie rund 140 Mitarbeiter.
Die bunten 70er – auch Richter+Frenzel schwelgt im Farbenrausch. Erstmals sind mehr als 1.000 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt.
Richter+Frenzel wird 75 Jahre und umfasst 16 Niederlassungen.
Gründung der R+F Niederlassungen Aschaffenburg und Ingolstadt.
Gründung der R+F Niederlassung Rosenheim/Kolbermoor.
Gründung der R+F Niederlassung Passau.
Gründung der R+F Niederlassung Bamberg.
Gründung der RAISS in Krumbach, die im Jahre 1979 eine Schwestergesellschaft von Richter+Frenzel wird.
Die erste Eigenmarke Primus kommt auf den Markt. Die Standorte Würzburg, Nürnberg und München, die während des Zweiten Weltkrieges fast restlos zerstört wurden, sind wieder aufgebaut.
Gründung der R+F Niederlassung Landshut.
Gründung der R+F Niederlassungen Bayreuth, Kempten und Schweinfurt.
Gründung der R+F Niederlassung Fulda/Petersberg.
Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Niederlassungen München, Nürnberg und Würzburg fast restlos zerstört und mussten wieder neu errichtet werden.
Gründung der R+F Niederlassung Regensburg/Obertraubling.
Ernst Frenzel verstirbt. Die gesamte Firma bleibt im Besitz der Familien Richter und Frenzel. Leitung und Verantwortung übernehmen ab jetzt Anton Gastreich, Dr. Christian Kimmel, Dr. Hanns Klingbiel und Dipl.-Ing. Dr. Robert Richter.
Gründung der R+F Niederlassung Würzburg.
Richter+Frenzel erleidet einen großen Verlust: Emil Richter verstirbt.
Richter+Frenzel umfasst inzwischen vier Standorte: Augsburg, Erfurt, München und Nürnberg. Die ersten Auslieferungs-Lkws ersetzen die Pferdekutschen, das Lagerhaus in München-Pasing hat sogar einen Gleisanschluss.
Gründung der R+F Niederlassung Augsburg.
Gründung der R+F Niederlassung Erfurt.
Gründung der R+F Niederlassung München.
In Nürnberg gründen Emil Richter und Ernst Frenzel mit zehn Mitarbeitern die "Großhandlung für Kanal-, Gas- und Wasserleitungs-Artikel". Die Zusammenführung mehrerer Gewerke unter einem Handelsdach ist für damalige Zeiten wegweisend. Seitdem haben Mut, Weitblick und Tatkraft Tradition bei Richter+Frenzel.
